Arbeitsweise

Arbeitsweise Geburtsverarbeitung Zürich

Unser Therapieansatz bei der Geburtsverarbeitung

Nach einem ers­ten Ken­nen­lern­ge­spräch ent­schei­den Sie, ob Sie die­sen Weg wei­ter­ver­fol­gen möch­ten. Für den the­ra­peu­ti­schen Pro­zess ist es von gros­ser Bedeu­tung, dass Sie sich wohl füh­len und Ver­trau­en ent­wi­ckeln kön­nen.
Mein The­ra­pie­an­satz bei der Geburts­ver­ar­bei­tung ist scho­nend und zugleich wir­kungs­voll. Ich gehe in drei Pha­sen vor, wobei indi­vi­du­ell geschaut wird, wo mehr oder weni­ger Zeit ver­wen­det wird.

  1. Sta­bi­li­sie­rungs­pha­se (Aus­ein­an­der­set­zung mit belas­ten­den Emo­tio­nen und Ver­mitt­lung von Tech­ni­ken im Umgang damit)
  2. Geburts­ver­ar­bei­tung: Scho­nen­de Kon­fron­ta­ti­on des Geburts­er­leb­nis­ses mit­tels Ima­gi­na­tio­nen (inne­re bild­haf­te Vor­stel­lun­gen)
  3. Inte­gra­ti­on in die Lebens­ge­schich­te und Aus­blick in die Zukunft

Damit die Geburts­ge­schich­te nicht immer von neu­em auf­wühlt, kann es sinn­voll sein, Fra­gen zum Geburts­ver­lauf, die Sie noch beschäf­ti­gen, auf­zu­neh­men. Dazu bie­tet Isa­bel­le Schmid, dipl. Heb­am­me, in mei­nen Pra­xis­räu­men ein klä­ren­des Gespräch an. Aus ihrer lang­jäh­ri­gen beruf­li­chen Erfah­rung als Heb­am­me kom­bi­niert mit Ihrem gros­sen Fach­wis­sen als ehe­ma­li­ge Dozen­tin der ZHAW (Insti­tut für Heb­am­men) kann sie mit­tels des Geburts­be­richts (bit­te vor­her beim Spi­tal anfor­dern) und Ihrer Erzäh­lun­gen kom­pe­tent auf die noch offe­nen Fra­gen ein­ge­hen.